6 bis 9 Breiten
Der „Essmeister“ ist der wichtigste Sensenarbeiter. Er schmiedet unter einem wasserbetriebenen „Schwanzhammer“ in drei bis vier Arbeitsgängen aus dem schmalen Zain die „Breite Sense“.
Der Breitenheizer formt den auf Schmiedetemperatur erhitzten Zain auf Sensenkrümmung und legt ihn auf die Zunderbank. Der Essmeister schmiedet in der „Gleichhitze“ die ganze Länge des Zaines auf eine bestimmte Breite. In der „Langhitze“ wird der mittlere Teil der Sense auf die volle Breite ausgeschmiedet. Es folgt die „Spitzhitze“ mit der Spitzbreitung und die „Barthitze“ zur Ausbreitung des Bartes.
Bei kurzen, schmalen Sensen entfällt die „Langhitze“.
Der Breitenheizer formt den auf Schmiedetemperatur erhitzten Zain auf Sensenkrümmung und legt ihn auf die Zunderbank. Der Essmeister schmiedet in der „Gleichhitze“ die ganze Länge des Zaines auf eine bestimmte Breite. In der „Langhitze“ wird der mittlere Teil der Sense auf die volle Breite ausgeschmiedet. Es folgt die „Spitzhitze“ mit der Spitzbreitung und die „Barthitze“ zur Ausbreitung des Bartes.
Bei kurzen, schmalen Sensen entfällt die „Langhitze“.
|
1.
Bröcklschneiden |
2. Zainen
|
3. Hamme
schmieden |
4. Warze machen
|
5. Spitzstanzen
|
|
|
6 bis 9 Breiten
|
10. Abrichten
|
11.
Faltenhammerln |
12. Grauhämmern
|
13. Beschneiden
|
|
|
14. Zeichenpressen
und Märken |
15. Formrichten
|
16. Härten
|
17. Anlassen
|
18. Polieren
|
|
|
19. Tupfen
|
20. Dengeln
|
21. Richten
|
22. Ausstattung
|
23. Verpacken
|







